Hypericum und Passiflora – Synergistische Effekte
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- Veröffentlicht am Mittwoch, 29. Februar 2012 16:46
Hypericum und Passiflora – Synergistische Effekte
von Dr. Astrid Obmann
Extrakte aus Johanniskraut und Passionsblumenkraut, auch in Kombination mit Baldrian, werden traditionell zurBehandlung psychischer Verstimmungszustände und nervöser Unruhezustände verwendet. Die vorliegende Studie untersuchte zunächst in vitro synergistische Effekte der Kombination Hypericum-Passiflora hinsichtlich der Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmung in Ratten-Synaptosomen.
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Salacia
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- Kategorie: Wissen Aktuell
- Veröffentlicht am Dienstag, 31. Januar 2012 15:01
Salacia
von Dr. Astrid Obmann
Unter diesem Titel wollen wir Anfragen publizieren, die an die ÖGPhyt gestellt werden, und Ihnen so über Neues oder Fragen aus der Praxis berichten. Natürlich sind wir interessiert und dankbar, Ihre Meinung darüber zu erfahren, schreiben Sie uns einfach: This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.
„Da von Patienten offensichtlich mit gutem Erfolg verwendet, bitte ich um Informationen zu Salacia reticulata, Wirkung, ev. NW, Gefahren.“
(Anfrage einer Ärztin f. Allgemeinmedizin)
Zyklusstörungen
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- Veröffentlicht am Montag, 30. Januar 2012 10:55
Zyklusstörungen
Hormonfreie Therapie und Prävention mit Phytopharmaka
von Univ.- Prof.in Dr.in Doris Gruber
Der weibliche Zyklus folgt einem komplexen System von hormonellen Regelkreisen. Der Hypothalamus regelt mittels Dopamin und GnRH (Gonadotropin Releasing Hormone) über die Hypophyse sowohl das Prolaktin als auch die Gonadotropine LH (Luteotropes Hormon) und FSH (Follikel Stimulierendes Hormon). Prolaktin stimuliert die Brustdrüse und ist eine der Voraussetzungen für die Laktation. Die Gonadotropine bewirken am Ovar den Follikelaufbau und die Gelbkörperbildung, via Östrogen und Progesteron wird an der Gebärmutterschleimhaut deren Auf- und Umbau bewirkt.
200. Geburtstag - und jetzt?
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- Kategorie: Wissen Aktuell
- Veröffentlicht am Dienstag, 31. Januar 2012 11:09
200. Geburtstag - und jetzt?
von Wolfgang Kubelka
Hier soll nicht des 200. Geburtstages von Franz Liszt gedacht werden, sondern des im Jahr 1811 erstmals publizierten Terminus „Pharmacognosis“ - Pharmakognosie.
Galanthamin
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- Kategorie: Wissen Aktuell
- Veröffentlicht am Mittwoch, 25. Januar 2012 11:05
Galanthamin
Ein Alkaloid aus dem Schneeglöckchen zur Alzheimer-Therapie
von Dr. Astrid Obmann
Laut World Alzheimer Report 2010 wird die Zahl der Menschen, die an Demenzen leiden, weltweit auf 35,6 Millionen geschätzt [2]. Die Prävalenz dementieller Syndrome nimmt mit steigendem Lebensalter zu: so sind bei 65-jährigen etwa 2 Prozent, bei 90-jährigen ca. 30 Prozent dement.
Mehr als 50 Prozent aller dementiellen Syndrome sind durch die Alzheimer-Erkrankung bedingt. Die allmählich einsetzenden und sich zunehmend verstärkenden Störungen des Antriebs, der kognitiven Fähigkeiten und der Orientierung, aber auch eine emotionale Dysfunktion machen im fortgeschrittenen Zustand eine selbständige Lebensführung unmöglich und führen zu Pflegebedürftigkeit. Die vollkommen sichere Diagnose der Alzheimer-Erkrankung ist erst nach dem Tod möglich: Histologisch werden intrazelluläre Faserbündel, die die sogenannten Tau-Proteine enthalten, sowie extrazelluläre Plaques und Fibrillen gefunden, die aus dem β-Amyloid-Protein (Aβ) bestehen.